Neujahrsapéro 07.01.2016 bei der Schweizerischen Vogelwarte

Die Mitglieder des GOS trafen sich am 7. Januar im Rahmen ihres traditionellen Neujahrsapéro im neuen Besuchszentrum der Schweizerischen Vogelwarte. So genossen die Mitglieder die einzigartige Atmosphäre der Ausstellung, entdeckten die Welt aus der Vogelsicht und liessen den Abend gemütlich bei einem Apéro ausklingen.

Über 70 Mitglieder des GOS folgten der Einladung, gemeinsam auf ein bewegtes Jahr zurück zu blicken und positiv dem neuen Jahr entgegen zu sehen. Den Rahmen dazu bot die Schweizerische Vogelwarte mit ihren neuen Besuchszentrum. Als die neue touristische Attraktion am Sempachersee lockt die Vogelwarte zahlreiche Besucher an, von welchen das regionale Gewerbe mit seinen Dienstleistungsbetrieben profitiert.

In einer kurzen Ansprache begrüsste Markus Aregger, Präsident des GOS, alle Mitglieder und die Mitarbeiter der Vogelwarte. Er fasste die Themen, mit denen sich das Gewerbe im letzten Jahr befassen musste zusammen. So werden die wirtschaftlichen Turbulenzen, die Volatilität des Geldmarktes und die Flüchtlingskrise einen Einfluss auch auf das neue Geschäftsjahr mit sich bringen.

Anschliessend stellten sich Herr Christian Marti, Herr Felix Tobler und Barbara Trösch von der Schweizerischen Vorgelwarte vor und erklärten das Konzept ihrer Ausstellung mit den Bereichen ÜberLeben, Singfonie und Vogelschau. Neugierig und auf eigene Faust machten sich die Mitglieder auf, die Vogelwelt zu erkunden. Auch wenn der zeitliche Rahmen es nicht zuliess, sich die Ausstellung bis ins kleinste Detail anzusehen, so reichte es dafür „gluschtig“ für einen weiteren Besuch zu machen. Ein besonderes Highlight war bestimmt der Bereich ÜberLeben bei welchem der Besucher mit einem interaktiven Ring erlebt, wie es ist, aus einem Ei zu schlüpfen, nach der richtigen Nahrung zu suchen und erlebt, welchen Gefahren die Vögel ausgesetzt sind. Beim Verlassen dieses Ausstellungsbereiches werden die zuvor aufgezeichneten Informationen aus dem Ring ausgelesen und der Besucher erhält ein „nicht ganz ernst zu nehmendes Vogelprofil“. So war es durchaus möglich, dass sich Grünspecht und Bachstelze mit dem Rebhuhn trafen, was doch zur einen oder anderen Anekdote führte.

Während des anschliessenden Apéros wurde die Gelegenheit genutzt, bei einem Glas Wein und köstlichen Snacks, das neue Jahr willkommen zu heissen, sich untereinander auszutauschen und Kontakte zu knüpfen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.